Was sind Glaubenssätze und wie beeinflussen sie dein Leben?

Glau­bens­sätze sind tief ver­wur­zelte Über­zeu­gun­gen, die unbe­wusst unser Ver­hal­ten und Den­ken prägen. 

In die­sem Bei­trag erfährst du, wie nega­tive Glau­bens­sätze wie “Ich bin nicht gut genug” uns limi­tie­ren und wel­che typi­schen Denk­mus­ter viele Men­schen zurück­hal­ten. Mit prak­ti­schen Refle­xi­ons­fra­gen und einem 6‑Schritte-Plan lernst du, diese ein­schrän­ken­den Über­zeu­gun­gen auf­zu­de­cken und zu ver­än­dern. Befreie dich von limi­tie­ren­den Glau­bens­sät­zen und gestalte dein Leben neu!

Inhalt:

Spruch: Ob du denkst du kannst es oder du kannst es nicht, du hast in jedem Fall recht_

Unsichtbare Grenzen in unserem Denken 

Glau­bens­sätze sind tief ver­wur­zelte Über­zeu­gun­gen, die unser Leben stär­ker beein­flus­sen, als uns oft bewusst ist. Sie ent­ste­hen in unse­rer Kind­heit durch Erfah­run­gen, Erzie­hung und das soziale Umfeld. 

Ob posi­tiv oder nega­tiv – Glau­bens­sätze for­men unser Den­ken und Han­deln, wir­ken meist im Hin­ter­grund und bestim­men, wie wir uns selbst, andere und die Welt um uns herum wahrnehmen. 

Sind diese unbe­wusst tief ver­an­ker­ten Über­zeu­gun­gen nega­tiv, beein­flus­sen sie so gut wie alle Berei­che unse­res Seins und hal­ten uns davon ab, unser vol­les Poten­zial zu ent­fal­ten. 

Wer sich inten­si­ver mit der The­ma­tik befas­sen möchte, dem Emp­fehle ich die Bücher von Ste­fa­nie Stahl. Als Psy­cho­the­ra­peu­tin und Buch­au­to­rin hat sich mitt­ler­weile viele bekannte Werke ver­öf­fent­licht, die ich alle extrem gut und hilf­reich finde. Ihr bekann­tes­tes Werk ist wohl “Das Kind in dir muss Hei­mat fin­den” * .

Frau steht vor dem Opera House in Sydney, Haare wehen im Wind

Mein Glaubenssatz
“Ich bin nicht gut genug”

Wie es bei mir begann:

Im Win­ter 2022 kam ich das erste Mal mit dem Thema „Glau­bens­sätze“ näher in Berüh­rung. Ich war gerade frisch nach Leip­zig gezo­gen und hatte mich mit einer mir bis dahin unbe­kann­ten Frau aus einer Face­book-Gruppe bei mir in der WG getrof­fen.

Sie machte diverse inter­es­sante Übun­gen mit mir.
Irgend­was mit nega­ti­ven Sät­zen auf Zet­tel schrei­ben, ein Kraft­sym­bol bestim­men, durchs Zim­mer lau­fen, posi­tive Sätze auf­schrei­ben und das dann alles mehr­mals wiederholen.

Das Ganze erschien mir etwas merk­wür­dig und nach dem Erleb­nis, was lei­der nicht zum gewünsch­ten Erfolg geführt hat, beschäf­tigte ich mich in Eigen­in­itia­tive näher mit der gan­zen Thematik.

Was ich daraus gemacht habe: 

Ich las diverse Bücher, infor­mierte mich über ver­schie­dene Tech­ni­ken, ver­brachte ein Weile mit einem pro­fes­sio­nel­len NLP Coa­ching und war fest ent­schlos­sen, mei­nen alten Glau­bens­sät­zen den Gar aus zu machen.

Viel zu lange hat­ten sie mich schon fest im Griff.  Mit jedem Schritt tra­ten wei­tere alte Pro­bleme zutage, wes­halb ich beschloss, the­ra­peu­ti­sche Hilfe in Anspruch zu neh­men. Gemein­sam mit mei­ner Psy­cho­lo­gin begann ich schließ­lich meine Reise zu den Untie­fen des eige­nen Seins.

Das war mein Glaubenssatz:

Einer mei­ner tief sit­zen­den Glau­bens­sätze war (und ist auch heute noch manch­mal): „Ich bin nicht gut genug“. Die­ser Satz hat mich unbe­wusst jah­re­lang in mei­nem beruf­li­chen und per­sön­li­chen Wachs­tum mas­siv blo­ckiert. Vor allem part­ner­schaft­li­che Bezie­hun­gen haben ein­fach nicht funk­tio­nie­ren wol­len – das ewig glei­che Mus­ter hat sich wiederholt.

In mei­nem Job wurde ich oft klein gehal­ten und heute erkenne ich, dass dies nur mög­lich war, weil ich selbst kein Ver­trauen in meine Fähig­kei­ten hatte. Die­ses tief ver­wur­zelte Gefühl machte es mir unglaub­lich schwer, andere Emo­tio­nen zu emp­fin­den. Wäh­rend mein Ver­stand die Situa­tion längst begriff, war mein Kör­per noch von alten Trau­mata geprägt und kreiste stän­dig um die glei­chen quä­len­den Fragen.

So bin ich vorgegangen:

Was mir half, war das schritt­weise Auf­de­cken mei­ner inne­ren Schich­ten und die Nut­zung jeder Gele­gen­heit, die mir einen wei­te­ren Schritt in Rich­tung Hei­lung bot. Dar­über hin­aus setzte ich mich inten­siv mit mei­ner Fami­li­en­ge­schichte aus­ein­an­der, ins­be­son­dere mit den Geschwis­ter­kon­stel­la­tio­nen, und ent­deckte dort die Wur­zeln vie­ler alter Glaubenssätze.

Das alles brauchte sehr viel Zeit und genü­gend Raum – bei­des konnte ich mir glück­li­cher­weise dafür neh­men. Vie­les habe ich mitt­ler­weile auf­lö­sen kön­nen, was mir ein gro­ßes Stück Frei­heit und Lebens­qua­li­tät zurück gege­ben hat. Aber es ist nach wie vor ein fort­lau­fen­der Pro­zess, bei dem es mir nicht darum geht, irgend­wann am Ziel anzu­kom­men, son­dern viel mehr darum, gesün­der und stär­ker zu wer­den, um wie­der selbst der Gestal­ter mei­nes eige­nen Lebens zu sein.

Welche negativen Glaubenssätze leiten dein Leben? 

Weißt du, wel­che alten Mus­ter deine Gegen­wart beein­flus­sen? Wel­che die­ser Über­zeu­gun­gen hin­dern dich, vor­wärts zu kom­men? Gibt es Sätze, die du dir selbst immer wie­der sagst, wie „Ich bin nicht hübsch genug“ oder „Ich ver­diene das nicht“?

Sich die­ser Über­zeu­gun­gen bewusst zu wer­den und sie zu hin­ter­fra­gen, ist der erste Schritt, sie los­zu­las­sen, lang­fris­tig auf­zu­lö­sen und Raum für neue, posi­tive Glau­bens­sätze zu schaffen.

Nimm dir einen Moment Zeit und schreibe auf, wel­che nega­ti­ven Sätze du dir in bestimm­ten Situa­tio­nen immer wie­der sagst. 

10 typische negative Glaubenssätze:

    1. “Ich bin nicht gut genug.” – Die­ser Satz blo­ckiert dein Selbst­wert­ge­fühl und hin­dert dich, dein vol­les Poten­zial auszuschöpfen.
    2. “Ich darf keine Feh­ler machen.” – Per­fek­tio­nis­mus lähmt. Feh­ler gehö­ren zum Lern­pro­zess und sind ein wich­ti­ger Teil des Wachstums.
    3. “Andere sind bes­ser als ich.” – Sich mit ande­ren zu ver­glei­chen, zieht dich run­ter. Du bist ein­zig­ar­tig und hast deine eige­nen Stärken.
    4. “Ich ver­diene kei­nen Erfolg.” – Jeder Mensch hat Erfolg und Erfül­lung ver­dient. Du auch!
    5. “Es ist zu spät, um neu anzu­fan­gen.” – Es ist nie zu spät, einen neuen Weg ein­zu­schla­gen oder etwas Neues zu lernen.
    6. “Ich habe keine Kon­trolle über mein Leben.” – Du hast immer die Wahl, deine Rich­tung zu ändern und Ein­fluss auf deine Zukunft zu nehmen.
    7. “Ich werde sowieso schei­tern.” – Die­ser Glau­bens­satz raubt dir jede Moti­va­tion, etwas Neues zu wagen. Erfolg ent­steht oft durch das Ler­nen aus Misserfolgen.
    8. “Ich muss es allen recht machen.” – Du kannst es nicht jedem recht machen. Es ist wich­ti­ger, dei­nen eige­nen Weg zu finden.
    9. “Ich bin nicht schlau genug.” – Jeder kann ler­nen und wach­sen. Intel­li­genz ist nicht sta­tisch – es geht darum, sich kon­ti­nu­ier­lich weiterzuentwickeln.
    10. “Glück ist nur etwas für andere.” – Auch du hast das Recht auf Glück und Erfolg. Es liegt an dir, die­ses Glück zu schaffen.

Nun hin­ter­frage deine Glau­bens­sätze: Was sind einige der Über­zeu­gun­gen, die du über dich selbst hast und wel­che Über­zeu­gun­gen blo­ckie­ren dich immer wie­der? Woher kom­men sie, und sind sie wirk­lich wahr? 

Glaubenssätze sichtbar machen 

Wie schon beschrie­ben, ist es manch­mal schwie­rig, die eige­nen Glau­bens­sätze bewusst zu erken­nen, da sie oft unbe­wusst ablau­fen. Zudem kann es sehr hilf­reich sein, sich pro­fes­sio­nelle Unter­stüt­zung zu holen, um die The­ma­tik ganz­heit­lich anzugehen. 

Den­noch gibt es auch in Eigen­re­gie gute Übun­gen und Fra­ge­stel­lun­gen, die einem dabei hel­fen, alte Denk­mus­ter zu durchbrechen.

Du kannst dich bei­spiels­weise in her­aus­for­dern­den Momen­ten fragen:

    • Was denke ich gerade über mich und die Situation?
    • Wel­che Über­zeu­gung hält mich gerade zurück?
    • Wel­che alter­na­tive Über­zeu­gung könnte mir mehr Kraft und Mut geben?

Notiere dir deine Gedan­ken, so dass du in einer ähn­li­chen Situa­tion dar­auf zurück grei­fen kannst. Hier ist das stän­dige Wie­der­ho­len wich­tig, um neue “Fahr­bahn­ril­len” in dei­nem Sys­tem zu gestalten. 

Human Design – für mehr innere Freiheit

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Was ist Human Design?
Human Design ist ein ein­zig­ar­ti­ges Sys­tem, das Per­sön­lich­keits­ana­lyse und Lebens­füh­rung kom­bi­niert. Es zeigt dir, wel­che unbe­wuss­ten Prä­gun­gen und Mus­ter dich beein­flus­sen und wie du im Ein­klang mit dei­nem authen­ti­schen Selbst leben kannst.

Ste­fa­nie Bitt­ner ist Human Design-Exper­tin, Coach und Grün­de­rin der Human Design Uni. Mit ihrer fun­dier­ten Exper­tise und ihrer lei­den­schaft­li­chen Art unter­stützt sie Men­schen dabei, sich selbst bes­ser zu ver­ste­hen und ihr wah­res Poten­zial zu leben.

Glaubenssätze auflösen und verändern 

Setze dich an einen ruhi­gen Ort   Nimm dir ein Notiz­buch und einen Stift, um deine Gedan­ken fest­zu­hal­ten. Atme ein paar Mal tief durch, um zur Ruhe zu kommen.

Bewusst­sein schaf­fen – Iden­ti­fi­ziere eine aktu­elle Her­aus­for­de­rung oder denke an eine Situa­tion in dei­nem Leben, bei der du dich blo­ckiert fühlst, z.B. bei der Arbeit, in Bezie­hun­gen oder bei einem Ziel, das du nicht erreichst. Der erste Schritt, um nega­tive Glau­bens­sätze zu ver­än­dern, ist, sich ihrer bewusst zu wer­den. Schreib auf, wel­che Über­zeu­gun­gen dich ein­schrän­ken und blockieren.

Frage dich: “Was denke ich in die­ser Situa­tion?” – Schreibe alle Gedan­ken auf, die dir spon­tan in den Sinn kom­men. Hier­bei geht es um den ers­ten Ein­druck, den du hast, ohne lange nachzudenken.

Hin­ter­frage deine Glau­bens­sätze – Schau dir jeden die­ser Gedan­ken an und frage dich: Ist das wirk­lich wahr? Woher kommt die­ser Gedanke? Oft sind diese Gedan­ken tief ver­wur­zelte Über­bleib­sel alter Erfah­run­gen und haben wenig mit dei­ner aktu­el­len Rea­li­tät zu tun. Notiere, wel­che Sätze dir auf­fal­len, z.B. “Ich schaffe das nicht” oder “Ich bin nicht liebenswert.”

Neue Glau­bens­sätze erschaf­fen – Sobald du einen blo­ckie­ren­den Glau­bens­satz erkannt hast, for­mu­liere ihn posi­tiv um. So ersetzt du alte, nega­tive Gedan­ken durch neue, posi­tive. Anstatt “Ich bin nicht gut genug” könn­test du schrei­ben: “Ich habe alles, was ich brau­che, um erfolg­reich zu sein.“

Visua­li­sie­rung: Stell dir vor, wie dein Leben aus­se­hen würde, wenn du deine nega­ti­ven Glau­bens­sätze los­las­sen könn­test. Die Kraft der Visua­li­sie­rung kann hel­fen, neue Über­zeu­gun­gen zu verankern.

Wie­der­ho­lung: Es braucht Zeit, um tief ver­wur­zelte Über­zeu­gun­gen zu ver­än­dern. Wie­der­hole deine neuen, posi­ti­ven Glau­bens­sätze regel­mä­ßig – sei es durch Affir­ma­tio­nen, Medi­ta­tion oder täg­li­che Reflexion.

Benö­tigst du Bera­tung oder Unter­stüt­zung bei der Umset­zung neuer Ziele und Per­spek­ti­ven? – Gerne begleite ich dich eine Weile auf dei­nem Weg. Nimm ganz unver­bind­lich Kon­takt mit mir auf und gemein­sam schauen wir, wie deine nächs­ten Schritte aus­se­hen kön­nen, damit du dei­nem Ziel näher kommst.

Merke: 
Befreie dich von limi­tie­ren­den Überzeugungen

Glau­bens­sätze beein­flus­sen deine Ent­schei­dun­gen, dein Han­deln und letzt­lich dein gesam­tes Leben.

Die gute Nach­richt ist, dass du die Macht hast, nega­tive Glau­bens­sätze zu erken­nen und zu ver­än­dern. Mit einem bewuss­ten Umgang und geziel­ten Übun­gen kannst du deine inne­ren Über­zeu­gun­gen neu aus­rich­ten und dich von den Fes­seln alter Denk­mus­ter befreien.

Wenn du tie­fer in die­ses Thema ein­tau­chen und nach­hal­tig an dei­ner inne­ren Ver­än­de­rung arbei­ten möch­test, begleite ich dich in mei­nem 8‑Wo­chen-Online-Kurs „Mut Kom­pass – Ent­falte dein vol­les Poten­zial und begib dich auf eine span­nende Reise zu dir selbst!“

In 8 Modu­len mit einem 90-sei­ti­gen Work­book wirst du Schritt für Schritt dabei unter­stützt, alte Blo­cka­den zu lösen, hin­der­li­che Glau­bens­sätze umzu­pro­gram­mie­ren und dein Selbst­ver­trauen zu stär­ken. Zusätz­lich erhältst du drei per­sön­li­che 1:1 Video­calls, in denen wir gezielt an dei­nen indi­vi­du­el­len The­men arbei­ten, sowie zahl­rei­che Refle­xi­ons­fra­gen, Übun­gen und Chal­lenges, um die Erkennt­nisse direkt in dein Leben zu integrieren.

Alle Details zum Kurs fin­dest du im aktu­el­len Blog­bei­trag.

Es ist Zeit, alte Mus­ter los­zu­las­sen und dein Leben aktiv nach dei­nen eige­nen Über­zeu­gun­gen zu gestal­ten – ich begleite dich dabei! 

Alles Liebe
Natha­lie

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“Deine Über­zeu­gun­gen bestim­men dein Leben – also wähle sie weise.”

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