Selbstverwirklichung im Beruf

Unzu­frie­den­heit im Job ist heut­zu­tage keine Sel­ten­heit mehr, doch die Sehn­sucht nach Selbst­ver­wirk­li­chung im Beruf wächst stetig.

In die­sem Blog­bei­trag erfährst du, was es wirk­lich bedeu­tet, sich im Beruf selbst zu ver­wirk­li­chen, und wie du den ent­schei­den­den Schritt von einem „Job“ hin zu einer ech­ten Beru­fung machst. Ist es die Lösung, das Hobby zum Beruf zu machen oder gibt es tie­fere Wege, um beruf­li­che Erfül­lung zu fin­den? Mit­hilfe von Refle­xi­ons­fra­gen, Übun­gen und prak­ti­schen Schrit­ten, wirst du unter­stützt, den Weg zu dei­nem wah­ren “Du” zu finden.

Ich nehme dich mit auf eine per­sön­li­che Reise und teile meine Erfah­run­gen aus ers­ter Hand: mei­nen Weg zu mehr Selbst­ver­wirk­li­chung und wie mir die Selbst­stän­dig­keit als Vir­tu­elle Assis­tenz dabei gehol­fen hat, meine Träume in die Rea­li­tät umzusetzen.

Erfahre zudem, wie eng Kör­per, Geist und Seele mit­ein­an­der ver­knüpft sind, wenn es um deine beruf­li­che Zufrie­den­heit geht. 

Inhalt:

Spruch: Wähle einen Beruf, den du liebst und du bauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten

Unzufriedenheit im Job
Schon lange kein Einzelfall mehr?!

Stän­dig aus­ge­brannt, schnell gereizt und über­for­dert, sehr dünn­häu­tig, oft müde und eigent­lich nur noch am Funk­tio­nie­ren bis zum nächs­ten Wochen­ende oder Urlaub – kommt dir das oder so ähn­lich bekannt vor? Das bist du defi­ni­tiv nicht alleine!

Schon eine ganze Weile fällt mir auf, dass Men­schen immer unzu­frie­de­ner in oder mit ihrem Job sind, dass sich der Beruf wie eine täg­li­che Pflicht anfühlt, etwas, das sie eben tun müs­sen, um Rech­nun­gen zu bezah­len und ins Sys­tem zu passen. 

Sie funk­tio­nie­ren im Arbeits­all­tag, ste­cken all ihre Ener­gie in die For­de­run­gen von Vor­ge­setz­ten und Bedürf­nisse der Kol­le­gen, doch Erfül­lung und Lei­den­schaft blei­ben oft auf der Stre­cke. Und selbst wenn es gar nicht so dra­ma­tisch ist, son­dern ein­fach nur die Lei­den­schaft für die täg­li­chen Arbei­ten fehlt – über Jahre hin­weg geht das nicht spur­los an einem vor­bei. Das Gefühl, nicht das zu tun, was wirk­lich zu einem passt, hat irgend­wann zur Folge: Unzu­frie­den­heit, Frust und im schlimms­ten Fall auch gesund­heit­li­che Beschwer­den. Oft wird ver­ges­sen, dass Kör­per, Geist und Seele eins sind und alle men­ta­len Bau­stel­len eines Tages auch zu kör­per­li­chen Bau­stel­len werden.

Ob und warum es so vie­len Men­schen mitt­ler­weile so geht, möchte ich an die­ser Stelle gar nicht zu sehr auf den Grund gehen. Heute richte ich den Blick nach vorne und widme ich der The­ma­tik, wie man mehr zu sich selbst fin­det und seine wahre Beru­fung in sein Leben las­sen kann.

Was bedeu­tet es, sich im Job selbst zu ver­wirk­li­chen? Wie schafft man den Schritt von einem „Job“ zu einer ech­ten Beru­fung? Und ist wirk­lich die Lösung, sein Hobby zum Beruf zu machen?

Segelboot am Meer

Mein Weg zu mehr Selbstverwirklichung

Spoi­ler: Auch ich habe mein Ziel noch voll­stän­dig erreicht. Doch mehr und mehr erkenne ich, dass es viel­leicht gar nicht ums Ankom­men geht, son­dern darum, immer wie­der Neues zu ent­de­cken und zu gestal­ten. Die Reise zählt – und wir dür­fen sie jeden Tag neu beginnen.

Nach dem Abitur stürzte ich mich direkt ins Stu­dium – ohne Pause, ohne kla­ren Plan, getrie­ben von alten Glau­bens­sät­zen und Exis­tenz­angst. Obwohl ich schnell merkte, dass ich in die­sem Beruf nie arbei­ten wollte, zog ich es durch, weil man „nicht ein­fach abbre­chen“ sollte. Die Prak­tika mach­ten das Arbeits­le­ben für mich nicht greif­ba­rer, son­dern ent­frem­de­ten mich noch mehr davon.

Mein ers­ter Job im Job­cen­ter hatte dann eine gewisse Iro­nie: Aus­ge­rech­net ich sollte Men­schen ver­mit­teln, die seit Jah­ren kei­nen Bezug mehr zur Arbeit hat­ten – das Leben hat manch­mal wirk­lich Humor.

Gut Ding will Weile haben

Einige Jahre lang war ich nie wirk­lich glück­lich in mei­nen Jobs. Ob es an den Tätig­kei­ten lag oder an mei­ner men­ta­len Ver­fas­sung – wahr­schein­lich an bei­dem. Das Groß­stadt­le­ben, vor allem in Ber­lin, ver­stärkte mein Unwohl­sein nur. Ich fühlte schon lange, dass das Arbeits­sys­tem nicht zu mir passte, wusste aber weder, wie ich her­aus­komme, noch, was ich statt­des­sen will oder kann.

Also pro­bierte ich diverse Wei­ter­bil­dun­gen – meine Hob­bys beka­men Qua­li­fi­ka­tio­nen, doch der Mut, sie beruf­lich umzu­set­zen, fehlte mir. Der Gedanke „Was habe ich schon zu bie­ten, und wie soll ich damit Geld ver­die­nen?“ hielt mich zurück.

Irgend­wann erkannte ich: Beruf­li­che Erfül­lung erfor­dert mehr als Freude an der Tätig­keit. Es braucht auch die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem eige­nen Mind­set, alten Glau­bens­sät­zen und Ängs­ten. Nur so kön­nen wir Blo­cka­den lösen und wirk­lich wachsen.

Körper, Geist und Seele – ein Zusammenspiel

Nach der Kün­di­gung mei­nes unbe­fris­te­ten Voll­zeit­jobs war klar: Ich will künf­tig für mich selbst arbei­ten. Doch wo anfan­gen? Ich wählte zunächst eine Rich­tung und ließ Wider­stände mei­nen Weg wei­sen. Durch das Ver­las­sen mei­ner Kom­fort­zone ent­deckte ich ver­bor­gene Fähig­kei­ten und folgte mei­nem inne­ren Kom­pass – in eine unbe­kannte, beängs­ti­gende, aber chan­cen­rei­che Rich­tung. Der Ein­stieg als Vir­tu­elle Assis­ten­tin brachte mich erst­mals inten­siv mit dem Thema Selbst­stän­dig­keit in Berührung.

Wie so oft war der erste Schritt der schwerste. Ich stellte mich mei­nen Ängs­ten, lernte, sie nicht als Hin­der­nis, son­dern als Beglei­ter zu akzep­tie­ren. Mut bedeu­tete für mich nicht Angst­frei­heit, son­dern trotz der Angst ins Han­deln zu kom­men – und so blieb ich in Bewegung.

Potenziale erkennen und nutzen

Ich begann immer deut­li­cher, meine Fähig­kei­ten und Talente zu erken­nen, was im All­tag mei­nes frü­he­ren Jobs fast völ­lig ver­lo­ren gegan­gen war. Mit jedem klei­nen Erfolg wuchs mein Selbst­ver­trauen, und ich erkannte, wie mäch­tig der Glaube an sich selbst sein kann.

Natür­lich gibt es auch Rück­schläge und Momente des Zwei­felns, in denen die Rück­kehr zur siche­ren Anstel­lung ver­lo­ckend erscheint. Doch jeder Zwei­fel zeigt mir: Schei­tern ist kein Ende, son­dern eine Chance, neu zu den­ken, neue Wege zu fin­den und weiterzumachen.

Wie geht es mir heute?

Heute bin ich beruf­lich und per­sön­lich gewach­sen. Die Selbst­stän­dig­keit lehrte mich, dass hin­ter unse­ren größ­ten Ängs­ten oft die größ­ten Mög­lich­kei­ten lie­gen – und dass unser Poten­zial erst dann sicht­bar wird, wenn wir den Mut auf­brin­gen, die Kom­fort­zone zu ver­las­sen. Die­ses Ver­las­sen ist nicht nur der Schlüs­sel zum Erfolg, son­dern auch ein Weg tief­grei­fen­den per­sön­li­chen Wachstums.

Mut ist der erste Schritt. Er treibt uns voran, selbst wenn der Weg unsi­cher und stei­nig ist. Wer die­sen Schritt wagt, wird ent­de­cken, dass die Mög­lich­kei­ten vor einem grö­ßer sind, als man es sich je erträumt hätte. Indem ich meine Ängste über­winde, habe ich eine Reise begon­nen – näher zu mir selbst und mei­ner wah­ren Bestimmung.

Wenn dich der Beruf der Vir­tu­el­len Assis­tenz neu­gie­rig gemacht hat, lade ich dich herz­lich ein, mei­nen Blog-Bei­trag Warum Vir­tu­elle Assis­tenz der ideale Ein­stieg in die Selbst­stän­dig­keit ist zu lesen. Zusätz­lich kannst du dir mei­nen infor­ma­ti­ven Mini-Guide kos­ten­los sichern! Mit die­sen Res­sour­cen bist du bes­tens vor­be­rei­tet, um dein eige­nes Busi­ness zu starten.

Was erfüllt dich wirklich? 

Um der eige­nen Beru­fung näher auf die Spur zu kom­men, kann es hilf­reich sein, dass du dir die rich­ti­gen Fra­gen stellst:

  • Wel­che Tätig­kei­ten geben dir Ener­gie, anstatt dich zu erschöpfen?
  • Was tust du, bei dem die Zeit viel zu schnell vergeht?
  • Was hast du gerne als Kind gemacht, bei dem du Raum und Zeit kom­plett ver­ges­sen hast?
  • Für was wur­dest du als Kind häu­fig gelobt oder bewundert?
  • Wenn Geld keine Rolle spie­len würde – was wür­dest du den gan­zen Tag tun?

Sol­che Übun­gen wir­ken auf den ers­ten Blick recht simple, kön­nen aber, wenn man sich wirk­lich damit aus­ein­an­der­setzt, sehr wir­kungs­voll sein.

Mein Tipp: Aufschreiben!

Gedan­ken und Ergeb­nisse schrift­lich fest­zu­hal­ten ist etwas, das wir viel zu sel­ten tun. Die Kraft der Visua­li­sie­rung ist jedoch oft stär­ker als wir glau­ben. Alles, was aus unse­rem Kopf zu Papier gebracht wird, bekommt auto­ma­tisch mehr Form und wir kön­nen es uns lang­sam in die Rea­li­tät holen.

  1. Schreibe 10 Dinge auf, die du gerne tust.
  2. Notiere, worin du rich­tig gut bist.
  3. Erstelle eine Liste mit Akti­vi­tä­ten, die dich glück­lich machen.

Falls du es noch nicht machst, emp­fehle ich dir eine Art Tage­buch zu füh­ren, in das du regel­mä­ßig deine Wün­sche und Fort­schritte notierst. Es geht dabei darum, dass du dir dei­nen täg­li­chen Gedan­ken mehr bewusst wirst und sie aus dei­nem Kopf, über deine Hand, zu Papier zu brin­gen kannst. So darf nach und nach deine neue Rea­li­tät geschaf­fen werden.

Wenn dir nach Unter­stüt­zung bei der Fin­dung dei­nes See­len­plans ist, melde dich gerne noch heute bei mir und ver­ein­bare ein kos­ten­lo­ses Ken­nen­lern­ge­spräch. Gemein­sam schauen wir, wie ich dich eine Weile auf dei­ner beruf­li­chen Reise Weile beglei­ten kann.

Ein Schritt in Richtung mehr “Du”

Es gibt kein Patent­re­zept, wie man zu sei­ner wah­ren Beru­fung fin­det. Viel­leicht, weil es die eine wahre Beru­fung auch gar nicht gibt, weil alles immer im Wan­del ist und sich unsere Bedürf­nisse und Fähig­kei­ten ste­tig ver­än­dern, anpas­sen und wei­ter ent­wi­ckeln. So wie auch wir im ewi­gen Pro­zess der Ver­än­de­rung sind.

Den­noch gibt es Wege, näher zu sich selbst und sei­nen wirk­li­chen Poten­zia­len zu kom­men. Hier hast du ein paar Ideen, die dir dabei hel­fen kön­nen, dir selbst noch mehr auf den Grund zu gehen.

5 Wege für deine Selbstverwirklichung

  1. Selbst­re­fle­xion und Ehr­lich­keit
    Nimm dir Zeit, dich inten­siv mit dei­nen Wün­schen, Zie­len und Fähig­kei­ten aus­ein­an­der­zu­set­zen. Dabei hilft es, ehr­lich zu dir selbst zu sein: Was willst du wirk­lich? Wo lie­gen deine Talente?
    Oft ver­drän­gen wir unsere wah­ren Träume und Wün­sche, weil sie uns unrea­lis­tisch erschei­nen – doch Selbst­ver­wirk­li­chung beginnt mit Ehr­lich­keit.
    Schreibe alles auf, was dir in den Sinn kommt, ohne dich schon vor­her durch eige­nen Gedan­ken („Nee, das ist wirk­lich unrea­lis­tisch“ oder „Dafür bin ich nicht qua­li­fi­ziert genug“) einzuschränken.
  2. Expe­ri­men­tie­ren und aus­pro­bie­ren
    Viele Men­schen wis­sen nicht sofort, was ihre Beru­fung ist – und das ist völ­lig in Ord­nung. Erlaube dir, ver­schie­dene Dinge aus­zu­pro­bie­ren. Nimm dir die Frei­heit, neue Pro­jekte, Hob­bys oder Neben­tä­tig­kei­ten zu begin­nen. Manch­mal zeigt sich die wahre Lei­den­schaft erst, wenn man aktiv in die Erfah­rung ein­taucht.
    Vor allem der Blick zurück in die eigene Kind­heit kann hel­fen, um sich daran zu erin­nern, was einem Freude berei­tet und was man so rich­tig aus dem Her­zen her­aus macht.
  3. Mut zur Ver­än­de­rung
    Es kann beängs­ti­gend sein, den gewohn­ten Weg zu ver­las­sen. Doch wenn du merkst, dass du unzu­frie­den bist, lohnt es sich, den Mut zu haben, neue Wege zu gehen. Selbst­ver­wirk­li­chung im Beruf bedeu­tet oft, sich von altem Bal­last zu befreien und den Schritt in unbe­kann­tes Ter­rain zu wagen.
    Nur, wenn du Altes los­lässt, kannst du erst Platz für Neues machen. Erlaube dir, dass Glück und Erfül­lung in dein Leben kom­men darf.
  4. Suche nach einem Sinn in dei­ner Arbeit
    Selbst­ver­wirk­li­chung hängt stark damit zusam­men, wie viel Sinn du in dei­ner Arbeit fin­dest. Frag dich: In wel­cher Weise hilft meine Arbeit ande­ren Men­schen oder der Gesell­schaft? Wenn du das Gefühl hast, dass das, was du tust, einen posi­ti­ven Ein­fluss hat, wird dich das mit mehr Erfül­lung und Freude erfül­len.
    Wenn du es dir finan­zi­ell leis­ten kannst, fange auch erst­mal damit an, sinn­volle Tätig­kei­ten im Ehren­amt aus­zu­üben oder kos­ten­frei anzu­bie­ten. Das ist für alle Betei­lig­ten erfül­lend und du kannst neben­bei deine Fähig­kei­ten aus­bauen und sein Selbst­be­wusst­sein stärken.
  5. Lass dich unter­stüt­zen
    Es ist nicht immer leicht, den Weg zur Selbst­ver­wirk­li­chung alleine zu gehen. Ein Coach oder Men­tor kann dir hel­fen, deine Beru­fung kla­rer zu sehen und Hin­der­nisse zu über­win­den. Gemein­sam lässt es sich meist viel leich­ter her­aus­ar­bei­ten, was dich wirk­lich antreibt und wie du deine Ziele errei­chen kannst.

Human Design für Beruf und Business“ – Dein Weg zu mehr Erfüllung im Beruf

Wenn du deine wahre Erfül­lung im Beruf fin­den möch­test, indem du dei­nen ein­zig­ar­ti­gen Human Design Typ ver­stehst und ihn gezielt für deine beruf­li­che und per­sön­li­che Wei­ter­ent­wick­lung nutzt, kann dir der Kurs

Deine Beru­fung leben: Human Design für Beruf und Busi­ness“* 

von Ste­fa­nie Bitt­ner mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit sehr wei­ter helfen.

Du lernst dort, authen­tisch zu arbei­ten, indi­vi­du­elle Mar­ke­ting­stra­te­gien zu ent­wi­ckeln und inne­ren Impul­sen zu fol­gen, die dir zu einem erfüll­ten Berufs­le­ben ver­hel­fen. Der Kurs ist ideal für alle, die nach mehr Klar­heit in ihrer beruf­li­chen Aus­rich­tung suchen, sei es als Ange­stell­ter, Frei­be­ruf­ler oder bereits als Human Design Coach. Es han­delt sich dabei um einen Selbst­lern­kurs und ist per­fekt für dich, wenn du:

  • Berufs­tä­tig bist und nach einer tie­fe­ren Erfül­lung und Klar­heit in dei­nem beruf­li­chen Leben suchst.
  • Dich in dei­ner Lebens­mitte befin­dest und neue Per­spek­ti­ven ent­de­cken möch­test, die deine bis­he­ri­gen Erfah­run­gen und Kennt­nisse erweitern.
  • Selb­stän­dig bist und dein Busi­ness auf ein neues Level heben möch­test, indem du deine Human Design Erkennt­nisse gezielt ein­setzt, um authen­tisch und nach­hal­tig erfolg­reich zu sein.

Was ist Human Design?
Human Design ist ein Sys­tem, das Ele­mente aus Astro­lo­gie, Chak­ren­lehre, I Ching und Kab­ba­lah kom­bi­niert, um dir zu zei­gen, wie du auf natür­li­che Weise mit dei­nem wah­ren Selbst in Ein­klang leben kannst.

Ste­fa­nie Bitt­ner ist eine erfah­rene Human Design Exper­tin und Grün­de­rin der Human Design Uni, die Men­schen dabei unter­stützt, ihre wah­ren Stär­ken zu ent­de­cken und ihre Beru­fung zu leben. Mit ihrem tie­fen Wis­sen hilft sie ihren Kli­en­ten, authen­ti­scher und erfolg­rei­cher zu arbei­ten, indem sie Human Design als Werk­zeug zur per­sön­li­chen und beruf­li­chen Ent­wick­lung einsetzen.

Das richtige Coaching

Bist du bereit, dei­nen ganz per­sön­li­chen Weg zu beruf­li­cher Erfül­lung zu gehen? Wenn du das Gefühl hast, dass du in einem 1:1 Coa­ching noch geziel­ter und indi­vi­du­el­ler an dei­nen beruf­li­chen Zie­len arbei­ten möch­test, dann melde dich gerne bei mir. Gemein­sam fin­den wir her­aus, wie du deine Lei­den­schaft in eine erfül­lende Kar­riere ver­wan­delst – ganz nach dei­nem ein­zig­ar­ti­gen Design. Ich freue mich dar­auf, dich auf die­sem wich­ti­gen Schritt zu begleiten!

Infor­ma­tio­nen zu mei­nen Bera­tungs­an­ge­bo­ten, fin­dest du im Online-Shop.

Deine Berufung wartet auf dich

Selbst­ver­wirk­li­chung im Beruf ist kein Luxus, son­dern eine grund­le­gende Quelle von Zufrie­den­heit und Lebens­freude. Deine wahre Beru­fung zu fin­den, erfor­dert Mut, Selbst­re­fle­xion und den Wil­len, neue Wege zu gehen.

Doch sobald du sie ent­deckt hast, wirst du spü­ren, dass Arbeit nicht mehr nur Pflicht ist, son­dern eine erfül­lende Tätig­keit, die tief mit dei­nem Inners­ten ver­bun­den ist.
Mein Appell an dich und alle muti­gen Men­schen da drau­ßen:
Nutze deine Talente, folge dei­nem Her­zen und gestalte eine beruf­li­che Zukunft, die dich inspi­riert und erfüllt.

Gerne begleite ich dich einen Weg auf dei­ner beruf­li­chen Reise. Melde dich noch heute unver­bind­lich bei mir und ver­ein­bare ein kos­ten­lo­ses Ken­nen­lern­ge­spräch
Infor­ma­tio­nen zu mei­nen 1:1 Bera­tungs­an­ge­bo­ten, fin­dest du im Online-Shop.

Alles Liebe
Natha­lie

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“Selbst­ver­wirk­li­chung bedeu­tet, das zu tun, was du liebst, und deine Talente voll und ganz zu leben.”

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